Ma non parliamone più l'Ambrì é lo stato medesimo.
Non falliranno mai e poi mai.
Ieri a sport non stop attacco violentissimo a Renzetti per il suo socio Uruguayano, con ricerche giuridiche visite in loco ecc ecc .
Mai sentito nulla sull'Egiziano, nulla di nulla nessun dubbio ..
Funziona così l'Ambri non si tocca to big to .........Non é vero Sig. Ferrando ?
Damien Brunner
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Re: Damien Brunner
Brunner felice per il coro a lui dedicato in quanto Metro era un suo idolo!
Davos, 1. marzo 1986: c'ero anch'io!
Re: Damien Brunner
E bravo Damien, vedrà che segnando con continuità quel coro partirà con una frequenza che nemmeno ci immaginiamo! 
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Re: Damien Brunner
Brunner will Karriere neu zu lancieren

16.12.2014 - Von Maurizio Urech
Mit der Verpflichtung von Damien Brunner hat der HC Lugano sicherlich den Transfercoup dieser Saison gelandet. Er wird bei den Bianconeri die Nummer 98 tragen und sein Debut am nächsten Montag im Auswärtsspiel gegen den HC Davos geben. hockeyfans.ch sprach mit ihm über die turbulenten letzten Tage.
Damien Brunner, der HC Lugano gab am Freitag ihre Verpflichtung bekannt. Was passierte dann?
Ich war schon fast bereit zur Abreise. Es gab noch einiges zu tun. Ich musste die Wohnung abgeben, den Transport meines Wagens und einiger Möbel organisieren, das Schreiben der Devils abholen, dass mir den Wechsel ermöglichte. Dies ging alles ziemlich schnell. Das einzige Problem war als ich das Taxi bestellt hatte, das mich an den Flughafen bringen sollte, bemerkte ich, dass wir in Richtung des falschen Flughafens fuhren. Ich war ziemlich der letzte Passagier der im JFK diesen Flug bestieg. Am Samstag bin ich in der Schweiz eingetroffen. Meine Eltern haben mich abgeholt, ich habe ein wenig schlafen, dann kam Janick Steinmann und brachte mich nach Lugano. Ich habe bei ihm übernachtet und am Sonntagmorgen war ich zum ersten Mal auf dem Eis.
Wieso haben Sie sich für Lugano entschieden und vor allem ging alles sehr schnell. Vor zwei Wochen sprach ja niemand über eine mögliche Rückkehr in die Schweiz.
Genau, vor zwei Wochen habe ich noch gespielt und habe mich mit diesem Thema nicht befasst. Dann setzten mich die Devils auf die Waiver-Liste, noch in der gleichen Nacht erhielt ich zwei Anrufe, einerseits von Patrick Fischer, andererseits von Sergei Fedorov (ZKSA Moskau). Für mich war klar, dass ich in eine neue Richtung gehen werde. Nach intensiven Gesprächen mit Patrick Fischer war für mich ziemlich schnell klar, wo ich spielen werde.
Sie haben ja in Zug zusammen mit Patrick Fischer gespielt und auch gewohnt. Wie wichtig war die Tatsache, dass er jetzt Trainer in Lugano ist, für Ihre Entscheidung?
Patrick Fischer hat mir erklärt wie er hier in Lugano arbeiten will. Er hat in der Vergangenheit einige gute Entscheidungen getroffen. Er will Erfolg haben mit Lugano und ich hoffe ich kann meinen Teil dazu beitragen.
Haben Sie während Ihrer Zeit in Nordamerika die NLA verfolgt?
Ja, ich habe mir jeweils die Highlights der Spiele angeschaut und die Spiele von Lugano waren immer interessant. Lugano hat eine Mannschaft mit vielen talentierten Spielern, sicherlich auch ein Grund dafür, dass ich mich für Lugano entschieden habe.
Wie vorher gesagt, Sie haben sich entschieden Ihrer Karriere eine neue Richtung zu geben. Hatte sich diese Entwicklung schon länger abgezeichnet?
Nicht wirklich. Ich war erleichtert als ich ins Flugzeug gestiegen bin um hierher zu kommen, um endlich wieder nach vorne zu schauen. Die Saison verlief bis jetzt nicht optimal für mich. Wir haben versucht eine Lösung in Nordamerika zu finden, leider hat dies nicht geklappt und meinen Vertrag einfach in Nordamerika abzusitzen, machte für mich keinen Sinn. Ich bin im besten Eishockeyalter und ich will einer Mannschaft helfen Erfolg zu haben, zusammen mit meinen Kollegen in einem Team zu spielen, das eine Vorwärtsstrategie hat, nicht einfach irgendwo rumdümpeln, und meine Minuten abspulen.
Welche Differenz gibt es zwischen dem Damien Brunner, der vor drei Jahren die Schweiz verliess, und jener, der jetzt zurückkommt?
Für mich war es wichtig, dass ich immer meine Qualitäten ausspielen konnte. Ich habe an Erfahrung gewonnen, da ich mit einigen Routiniers spielte, von denen ich jeden Tag lernen konnte und wollte. Schlussendlich ist es sicher wichtig, dass ich hier mein Spiel wieder finde, meine Beine gut bewege. Der Rest wird von alleine kommen, da mache ich mir keine Sorgen. Aber einen grossen Unterschied gibt es nicht, ich bin älter geworden.
Sie hatten ja bei New Jersey das Glück die Garderobe mit Jaromir Jagr (42) zu teilen, der in einem solch hohen Alter immer noch in der NHL spielt. Wie war er auf und neben dem Eis?
Eine äussert angenehme Person, herzlich, jeden Tag gut aufgestellt, hilfsbereit, vorbildliche Arbeitseinstellung. Dies braucht es auch, wenn man in diesem hohen Alter noch Eishockey auf diesem Niveau spielen will. Er hat Eishockey 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche im Kopf und ich bin mir sicher er wird nach seiner Zeit in der NHL seine Karriere in Tschechien fortsetzen. Es war ein schönes Erlebnis mit ihm zusammen zu spielen. Er war einer der ersten NHL-Spieler, die ich kannte. Früher war es nicht so einfach die NHL zu verfolgen. Man kannte vielleicht Gretzky, Lemieux und Jagr und wenn man Glück hatte konnte man Ende Saison ein Highlight-Video anschauen, mehr gab es damals nicht.
Als die Tifosi von Lugano von Ihrem Transfer gehört haben, war die Euphorie gross. Es war das Thema über das nicht nur in Lugano, sondern auch in den diversen Foren diskutiert wurden. Die Erwartungen sind riesig. Ein grosser Druck für Sie?
Ich freue mich ehrlich gesagt auf diese Herausforderung. Die Stimmung in der Resega ist diese Saison sehr gut, die Fans kommen wieder so zahlreich wie schon lange nicht mehr. Es ist sicher schön jeden Abend vor einem enthusiastischen Publikum spielen zu können. Ich sehe es überhaupt nicht als Druck, ich freue mich.
Abschliessend wollten wir von Präsidentin Vicky Mantegazza hören, wie es möglich war diesen Transfercoup zu landen.
Im Laufe der letzten Wochen ergaben sich die ersten Verhandlungen. Nach der ersten Offerte haben wir eine Sitzung des Verwaltungsrats einberufen, aber wir haben abgelehnt, da dieser Transfer finanziell über unseren Möglichkeiten lag. Dann gingen die Verhandlungen in eine neue Runde, sein Agent hat uns ein zweites Mal kontaktiert und wir haben gemerkt, dass Brunner wirklich mit dem HC Lugano spielen wollte, dies bekräftigte auch Fischer. Brunner hätte in der KHL viel mehr verdienen können. Er verzichtete auf viel Geld um nach Lugano zu kommen. Einerseits ist es klar, dass man sich nicht die Chance entgehen lassen will einen solchen Klassespieler nach Lugano zu holen, aber dies natürlich ohne unsere finanziellen Grenzen zu sprengen. Mit Brunner haben wir unseren 5. Ausländer verpflichtet einfach mit Schweizer Pass.
http://www.hockeyfans.ch/hintergrund/artikel/581

16.12.2014 - Von Maurizio Urech
Mit der Verpflichtung von Damien Brunner hat der HC Lugano sicherlich den Transfercoup dieser Saison gelandet. Er wird bei den Bianconeri die Nummer 98 tragen und sein Debut am nächsten Montag im Auswärtsspiel gegen den HC Davos geben. hockeyfans.ch sprach mit ihm über die turbulenten letzten Tage.
Damien Brunner, der HC Lugano gab am Freitag ihre Verpflichtung bekannt. Was passierte dann?
Ich war schon fast bereit zur Abreise. Es gab noch einiges zu tun. Ich musste die Wohnung abgeben, den Transport meines Wagens und einiger Möbel organisieren, das Schreiben der Devils abholen, dass mir den Wechsel ermöglichte. Dies ging alles ziemlich schnell. Das einzige Problem war als ich das Taxi bestellt hatte, das mich an den Flughafen bringen sollte, bemerkte ich, dass wir in Richtung des falschen Flughafens fuhren. Ich war ziemlich der letzte Passagier der im JFK diesen Flug bestieg. Am Samstag bin ich in der Schweiz eingetroffen. Meine Eltern haben mich abgeholt, ich habe ein wenig schlafen, dann kam Janick Steinmann und brachte mich nach Lugano. Ich habe bei ihm übernachtet und am Sonntagmorgen war ich zum ersten Mal auf dem Eis.
Wieso haben Sie sich für Lugano entschieden und vor allem ging alles sehr schnell. Vor zwei Wochen sprach ja niemand über eine mögliche Rückkehr in die Schweiz.
Genau, vor zwei Wochen habe ich noch gespielt und habe mich mit diesem Thema nicht befasst. Dann setzten mich die Devils auf die Waiver-Liste, noch in der gleichen Nacht erhielt ich zwei Anrufe, einerseits von Patrick Fischer, andererseits von Sergei Fedorov (ZKSA Moskau). Für mich war klar, dass ich in eine neue Richtung gehen werde. Nach intensiven Gesprächen mit Patrick Fischer war für mich ziemlich schnell klar, wo ich spielen werde.
Sie haben ja in Zug zusammen mit Patrick Fischer gespielt und auch gewohnt. Wie wichtig war die Tatsache, dass er jetzt Trainer in Lugano ist, für Ihre Entscheidung?
Patrick Fischer hat mir erklärt wie er hier in Lugano arbeiten will. Er hat in der Vergangenheit einige gute Entscheidungen getroffen. Er will Erfolg haben mit Lugano und ich hoffe ich kann meinen Teil dazu beitragen.
Haben Sie während Ihrer Zeit in Nordamerika die NLA verfolgt?
Ja, ich habe mir jeweils die Highlights der Spiele angeschaut und die Spiele von Lugano waren immer interessant. Lugano hat eine Mannschaft mit vielen talentierten Spielern, sicherlich auch ein Grund dafür, dass ich mich für Lugano entschieden habe.
Wie vorher gesagt, Sie haben sich entschieden Ihrer Karriere eine neue Richtung zu geben. Hatte sich diese Entwicklung schon länger abgezeichnet?
Nicht wirklich. Ich war erleichtert als ich ins Flugzeug gestiegen bin um hierher zu kommen, um endlich wieder nach vorne zu schauen. Die Saison verlief bis jetzt nicht optimal für mich. Wir haben versucht eine Lösung in Nordamerika zu finden, leider hat dies nicht geklappt und meinen Vertrag einfach in Nordamerika abzusitzen, machte für mich keinen Sinn. Ich bin im besten Eishockeyalter und ich will einer Mannschaft helfen Erfolg zu haben, zusammen mit meinen Kollegen in einem Team zu spielen, das eine Vorwärtsstrategie hat, nicht einfach irgendwo rumdümpeln, und meine Minuten abspulen.
Welche Differenz gibt es zwischen dem Damien Brunner, der vor drei Jahren die Schweiz verliess, und jener, der jetzt zurückkommt?
Für mich war es wichtig, dass ich immer meine Qualitäten ausspielen konnte. Ich habe an Erfahrung gewonnen, da ich mit einigen Routiniers spielte, von denen ich jeden Tag lernen konnte und wollte. Schlussendlich ist es sicher wichtig, dass ich hier mein Spiel wieder finde, meine Beine gut bewege. Der Rest wird von alleine kommen, da mache ich mir keine Sorgen. Aber einen grossen Unterschied gibt es nicht, ich bin älter geworden.
Sie hatten ja bei New Jersey das Glück die Garderobe mit Jaromir Jagr (42) zu teilen, der in einem solch hohen Alter immer noch in der NHL spielt. Wie war er auf und neben dem Eis?
Eine äussert angenehme Person, herzlich, jeden Tag gut aufgestellt, hilfsbereit, vorbildliche Arbeitseinstellung. Dies braucht es auch, wenn man in diesem hohen Alter noch Eishockey auf diesem Niveau spielen will. Er hat Eishockey 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche im Kopf und ich bin mir sicher er wird nach seiner Zeit in der NHL seine Karriere in Tschechien fortsetzen. Es war ein schönes Erlebnis mit ihm zusammen zu spielen. Er war einer der ersten NHL-Spieler, die ich kannte. Früher war es nicht so einfach die NHL zu verfolgen. Man kannte vielleicht Gretzky, Lemieux und Jagr und wenn man Glück hatte konnte man Ende Saison ein Highlight-Video anschauen, mehr gab es damals nicht.
Als die Tifosi von Lugano von Ihrem Transfer gehört haben, war die Euphorie gross. Es war das Thema über das nicht nur in Lugano, sondern auch in den diversen Foren diskutiert wurden. Die Erwartungen sind riesig. Ein grosser Druck für Sie?
Ich freue mich ehrlich gesagt auf diese Herausforderung. Die Stimmung in der Resega ist diese Saison sehr gut, die Fans kommen wieder so zahlreich wie schon lange nicht mehr. Es ist sicher schön jeden Abend vor einem enthusiastischen Publikum spielen zu können. Ich sehe es überhaupt nicht als Druck, ich freue mich.
Abschliessend wollten wir von Präsidentin Vicky Mantegazza hören, wie es möglich war diesen Transfercoup zu landen.
Im Laufe der letzten Wochen ergaben sich die ersten Verhandlungen. Nach der ersten Offerte haben wir eine Sitzung des Verwaltungsrats einberufen, aber wir haben abgelehnt, da dieser Transfer finanziell über unseren Möglichkeiten lag. Dann gingen die Verhandlungen in eine neue Runde, sein Agent hat uns ein zweites Mal kontaktiert und wir haben gemerkt, dass Brunner wirklich mit dem HC Lugano spielen wollte, dies bekräftigte auch Fischer. Brunner hätte in der KHL viel mehr verdienen können. Er verzichtete auf viel Geld um nach Lugano zu kommen. Einerseits ist es klar, dass man sich nicht die Chance entgehen lassen will einen solchen Klassespieler nach Lugano zu holen, aber dies natürlich ohne unsere finanziellen Grenzen zu sprengen. Mit Brunner haben wir unseren 5. Ausländer verpflichtet einfach mit Schweizer Pass.
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Re: Damien Brunner
Brunner "assaggia" la Reseghina
Le immagini del primo allenamento con la squadra
martedì 16/12/14 15:42
Damien Brunner ha "assaggiato" nella mattinata di martedì il ghiaccio della Reseghina, in quello che è stato di fatto il primo allenamento (anche se facoltativo e dunque non a ranghi completi) svolto con la sua nuova squadra. Di questa prima uscita vi proponiamo qui sotto una galleria di immagini. L'ex giocatore NHL era già stato presentato ufficialmente ai tifosi durante il match di domenica, contro peraltro un'altra sua ex squadra, lo Zugo.
http://www.rsi.ch/sport/hockey/Brunner- ... 27680.html
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Re: Damien Brunner
Nyla vado un'attimo fuori tema... Ambühl ha preso una giornata di squalifica quindi lunedi non dovrebbe giocare contro di noi giusto?
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Re: Damien Brunner
Si esatto, ho postato la notizia nell'argomento della partita di lunedì.
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Re: Damien Brunner
Ok grazienylanderfan ha scritto:Si esatto, ho postato la notizia nell'argomento della partita di lunedì.
Re: Damien Brunner
Anche lui mi sembra ben gasato ed entusiasta! Bene!nylanderfan ha scritto:sono già gasatissimo![]()
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Qualcuno di noi è andato a sbirciare l'allenamento oggi e può riportarci qualche impressione?
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